Memory Mapped File

Die „Memory Mapped File“ Hardware wird beispielsweise zur Simulation einer Schnittstelle über den Arbeitsspeicher verwendet. Jeder DataBlock wird in einem separaten Memory-Mapped-File abgespeichert. Zur Simulation des Datenaustauschs kann auf einem Rechner die gleiche Konfiguration, nur mit umgekehrten In-/Out-Daten verwendet werden.

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  1. Type: Memory mapped file (RAM)

  2. ID: ID vergeben

  3. Name suffix: Steuerung benennen

  4. Create: Button drücken, um Objekt zu generieren

  5. DisplayName: Steuerung bennenen

  6. +: Hinzufügen von Datenbereichen, die für Kommunikation verwendet werden sollen

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  1. DatenBlockID: ID für diesen Datenbereich.

  2. Length: Länge des Datenbereichs

  3. Name: Name des Datenbereichs

  4. Create: Gibt an, ob das Memory-Mapped-File erzeugt werden soll, falls es nicht existiert.

  5. MappingObjectName: Systemglobaler Name des Memory-Mapped-File.

  6. SimTimeRead/Write: Simulationszeit in [ms] für Lese bzw. Schreibzugriffe.

  7. Timeout: Maximale Wartezeit in [ms] für den Zugriff auf das Memory-Mapped-File. (Die Zugriffe auf den Speicher werden vom GInOut über einen Systemglobalen Mutex pro Memory-Mapped-File vor gleichzeitigem Zugriff geschützt.)