Memory Mapped File¶
Die „Memory Mapped File“ Hardware wird beispielsweise zur Simulation einer Schnittstelle über den Arbeitsspeicher verwendet. Jeder DataBlock wird in einem separaten Memory-Mapped-File abgespeichert. Zur Simulation des Datenaustauschs kann auf einem Rechner die gleiche Konfiguration, nur mit umgekehrten In-/Out-Daten verwendet werden.
Type: Memory mapped file (RAM)
ID: ID vergeben
Name suffix: Steuerung benennen
Create: Button drücken, um Objekt zu generieren
DisplayName: Steuerung bennenen
+: Hinzufügen von Datenbereichen, die für Kommunikation verwendet werden sollen
DatenBlockID: ID für diesen Datenbereich.
Length: Länge des Datenbereichs
Name: Name des Datenbereichs
Create: Gibt an, ob das Memory-Mapped-File erzeugt werden soll, falls es nicht existiert.
MappingObjectName: Systemglobaler Name des Memory-Mapped-File.
SimTimeRead/Write: Simulationszeit in [ms] für Lese bzw. Schreibzugriffe.
Timeout: Maximale Wartezeit in [ms] für den Zugriff auf das Memory-Mapped-File. (Die Zugriffe auf den Speicher werden vom GInOut über einen Systemglobalen Mutex pro Memory-Mapped-File vor gleichzeitigem Zugriff geschützt.)